Golfclub Schloss Breitenburg

Ein märchenhafter Ort zum Golfspielen

Die Philosophie des Golfclub Schloss Breitenburg ist es, seinen Mitgliedern und Gästen einen Ort zur Erholung und Entspannung und für eine angenehme Gestaltung Ihrer Freizeit zu bieten. weiterlesen

Traubeneiche - Baum des Jahres 2014

Die Traubeneiche (Quercus petraea), gewählt vom Kuratorium zum Baum des Jahres 2014, ist gemeinsam mit der Stieleiche und der selteneren Flaumeiche eine der heimischen Eichenarten. Ihr wertvolles Holz und die Bedeutung der Früchte für die Schweinemast haben dafür gesorgt, dass sie in früheren Jahren vom Menschen gefördert wurde.

Alte Eichenwälder spielen für viele Tier- und Pilzarten eine wichtige Rolle. Als Baumart des trockeneren Hügel- und tieferen Berglandes hat sie auch in Zeiten des Klimawandels gute Chancen, in Zukunft hierzu wachsen. 

Die Bäume können bis zu 1.000 Jahre alt und 40m hoch werden und gelten als Symbol für Kraft und Dauerhaftigkeit.

Mit einem Klick hier erfahren Sie mehr.

Igel - die lärmenden Insektenfresser

Igel (Erinaceidae) gehören zu den Säugetieren. Sie fressen allerlei Insekten, aber sie verschmähen auch Aas und kleine Wirbeltiere nicht. Mit ihren kurzen Beinchen sind Igel recht flott unterwegs. Sie haben scharfe Krallen, mit denen sie sich ihre mit trockenen Pflanzenteilen ausgepolsterten Ruheplätze graben. Die Eingänge
zu Igelnestern sind nur schwer zu finden, denn sie liegen meist in dichter Vegetation verborgen. Auch die Trampelpfade der Igel zu ihren Ruheplätzen sind oft im Unterholz versteckt. Igel sind mürrische Einzelgänger und reagieren außerhalb der Paarungszeit recht aggressiv auf ihre Artgenossen. Wer abends plötzlich Lärm auf der Terrasse oder im Garten hört, hat nicht unbedingt Einbrecher zu fürchten: Igel sind dämmerungs- und nachtaktiv und können mächtigen Lärm veranstalten.

Mit einem Klick hier erfahren Sie mehr.

Verliebte Rehe im Verkehr

Mit dem sommerlichen Hoch kommen auch die Hormone der Rehe in Wallung! An schwülen Tagen, besonders vor und nach Gewittern, kann an die Ricke häufig am Rand von Golfplätzen sehen und hören. Mit ihren unverkennbaren Fieptönen lockt sie den Bock. Doch weibliche Rehe fiepen nicht nur verführerisch – für die Nasen der Böcke duften sie obendrein betörend nach „Reh- Parfüm“. Das Sekret, das dem Bock Paarungswillen signalisiert, wird an den Hinterläufen der Ricke produziert.

Der Bock, vom aufreizenden Duft und Liebesgeflüster der Ricke geradezu fremdbestimmt, nimmt blindlings die Verfolgung auf und jagt hinter ihr her. Dabei überqueren die Tiere nicht selten Hauptstraßen,aber vor allem Feldwege! Gerade auf dem Weg zu abgelegen liegenden Golfplätzen kommt es deshalb häufig vor, das "verliebte Rehe" einfach auf die Straße laufen. Das ist für Autofahrer nicht ungefährlich. Gerade jetzt im Sommer kommt es deshalb häufig zu Wildunfällen.
Autofahrer, die ein Reh sehen, müssen auf alles gefasst sein und immer mit nachfolgenden Tieren rechnen. Das Warnschild "Achtung Wildwechsel" ist unbedingt zu beachten!

Mit einem Klick hier erfahren Sie mehr.

Der Wasserfrosch und seine verzwickten Familienverhältnisse

Er ist gras- bis dunkelgrün, wird bis zu zwölf Zentimeter lang und hat auf dem Rücken dunkle Flecken und oft eine helle Rückenlinie: der Wasserfrosch! Seine Bauchseite ist weiß mit grauer Marmorierung. Für seine stimmgewaltigen Quak-Konzerte hat er zwei weißliche Schallblasen, die er an den Mundwinkeln
aufbläst. Der Wasserfrosch ist auch unter dem Namen „Teichfrosch“ bekannt! Wie der Name schon sagt: Selbst kleine Teiche am Rande von Golfanlagen werden von ihm besiedelt. Zwischen zwei Abschlägen kann man den Konzerten lauschen.

Mit einem Klick hier erfahren Sie mehr.

Spitzensportler auf dem Golfplatz - der Feldhase

Ausgewachsene Feldhasen wiegen vier bis sechs Kilogramm. Im Sommer ist ihr Fell erdbraun, im Winter graubraun. Besonders auffallend sind die bis zu 15 Zentimeter langen Ohren. Die Löffel sind hervorragende Schalltrichter, mit denen Lepus europaeus selbst leiseste Geräusche auffangen kann. Kaninchen und Feldhase sind nur weitläufig verwandt und einfach zu unterscheiden. Der Hase ist viel größer und schwerer als das Kaninchen. Außerdem hat das Kaninchen kurze Ohren.

Mit einem Klick hier erfahren Sie mehr.

Hochseilartist mit Puschelschwanz - Das Eichhörnchen

Der buschige Schwanz ist ihr Erkennungsmerkmal: Eichhörnchen (Sciurus vulgaris) gehören sicher zu den bekanntesten heimischen Nagetieren. „Man kann sie jetzt überall beobachten: beim Spaziergang im Park, auf dem Friedhof, im Wald – und natürlich auf dem Golfplatz", sagt Eva Goris, Pressesprecherin der Deutschen Wildtier Stiftung. "Die Baumwipfel sind Heimat und Spielplatz der niedlichen Nager“, so Goris. "Geschickt springen sie von Baum zu Baum, benutzen bei ihren gewagten Sprüngen den bis zu 25 Zentimeter langen Schwanz als Steuer oder wie die Seiltänzer im Zirkus als Balancierstange." Beim Sprung nach unten dient der Schwanz manchmal auch als Fallschirm.

Mit einem Klick hier erfahren Sie mehr.

Listig und sensibel - die Kreuzspinne

Wie verlorene Haarteile hängen die Netze der Baldachinspinnen im Herbst in den Wiesen, Sträuchern und Bäumen. Die Gespinste, die viele Golfer jetzt in den Roughs entdecken, erinnern an die grauen Haare alter Frauen. Der Volksmund hat deshalb den Begriff "Altweibersommer" geprägt. Früher dachten die Menschen, dass diese Spinnweben, Haare von Elfen und Zwergen sind. Zwischen zwei Abschlägen hat man im Spätsommer und Herbst plötzlich einen Spinnenfaden im Gesicht.

Mit einem Klick hier erfahren Sie mehr.

Schön und nützlich - Schmetterlinge

Wie Badetage und Hitzewellen gehören Schmetterlinge, die als farbenprächtige, fliegende Juwelen auch unsere Golfanlagen schmücken, zum Hochsommer. Pünktlich mit den ersten wärmenden Sonnenstrahlen sind sie unterwegs. Sie heißen Admiral, Tagpfauenauge, Kleiner Fuchs, Zitronen- oder Distelfalter. Schmetterlinge gehören biologisch betrachtet zu den Insekten.

Mit einem Klick hier erfahren Sie mehr.

Der Weißstorch - Eleganz auf langen Beinen

Wenn ein Weißstorch über den Golfplatz fliegt, dann gehen viele Blicke nach oben. Denn mit einer Flügelspannweite von bis zu zwei Metern ist der Vogel unübersehbar. Die weißen Federn mit dem schwarzen Federbauch sind auch für den Laien schnell erkennbar, und die roten Beine und Füße sind ein deutliches Zeichen: hier fliegt ein Weißstorch.

Mit einem Klick hier erfahren Sie mehr.